Basaltemparatur und Zervixschleim

Meine Frauenärztin hat mit geraten auch meine Basaltemperatur zu messen und den Zervixschleim zu beobachten. Daran kann ich die “Ergebnisse” des Eisprungkalenders bestätigen, weil ich damit auch meinen Eisprung berechnen kann. Also werde ich nurn drei Ergebnisse festhalten. :)

Die Basaltemperatur ist die Körpertemperatur direkt nach dem morgendlichen Aufwachen. Das heißt, wenn ich morgens aufstehe steht nicht mehr erst Zähneputzen oder so auf dem Programm. Mann muss morgens direkt als erstes mit einem Basalthermomether seine Temparatur messen (gemessen wird im Mund). Blöd ist nur, dass täglich um die gleiche Zeit gemessen werden muss. Ich darf also am Wochenende zwischen durch aufstehen um die Temperatur zumessen. :(
Beim Eisprng soll die Temperatur wohl wegen der hormonellen Veränderung um 0,5 Grad ansteigen. Am Tag des Temperaturanstiegs ist man angeblich am fruchtbarsten. Man ist aber auch noch zwischen 12 und 24 Stunden davor und danach Empfängnisbereit. Das tolle, wenn ich schwanger bin, bleibt meine Temperaur die nächsten Monate auch noch eröht, so dass ich das auch schnell mitbekomme. :)
Dann hat mir meine Frauenärztin erklärt, dass der Zervixschleim an unfruchtbaren Tagen entweder klebrig oder cremig ist. Meine Frauenärztin verglich das mit der Konsistenz von klebrigen Reis. In den Tagen vor dem Eisprung wird der Ausfluss immer mehr und wird klar und glibberig wie rohes Eiweiß. Am Fruchtbarsten ist man am letzten Tag, an dem man einen solchen Zervixschleim beobachtet.

Ich bin mal gespannt, was da so in nächster Zeit bei rum kommt. Feststeht, das ich eine ganze Menge über meinen Körper und vor allem über meinen Zyklus lerne. Das finde ich irgendwie unheimlich interessant. Dann mal bis nächste Woche ;)